Ein Spinnerdelfin gleitet durch das klare Flachwasser im Riff Sataya

Unsere Signature-Tour

Sataya Übernachtung: zwei Tage am Delfinhaus

Von Hamata zum Shaab Sataya, schnorcheln oder tauchen mit wilden Spinnerdelfinen, an Bord unter Sternen schlafen und zum Abschluss das Wrack von Abu Galawa.

Das Shaab Sataya — von allen Delfinhaus genannt — liegt südöstlich von Marsa Alam, und es verdankt seinen Namen der Schule von Spinnerdelfinen, die hier lebt. Die meisten sehen es auf einem hektischen Tagesausflug. Eine Nacht zu bleiben verändert alles: Ihr seid noch am Riff, wenn die Tagesboote ablegen, das Wasser am frühen Morgen gehört euch, und Ihr seid genau dann drin, wenn die Delfine am aktivsten sind. Taucher und Schnorchler fahren auf demselben Boot, und Nicht-Taucher sind ausdrücklich willkommen.

  • Zwei Tage und eine Nacht am Riff statt hektischer Tagestour
  • Schnorcheln oder Tauchen im Morgengrauen, bevor das erste Tagesboot kommt
  • Kabine mit eigener Dusche, alle Mahlzeiten und Transfers inklusive
Ein Teil der ansässigen Spinnerdelfin-Schule ruht im Flachwasser bei Sataya

Erster Tag / Zweiter Tag

Erster Tag

  1. 10:00

    Einschiffen in Hamata

    Ihr kommt um 10 Uhr an Bord im Hafen von Hamata. Nach Briefing, Check-in und der Übergabe eurer Kabinen wird die Ausrüstung angepasst, dann legen wir ab.

  2. Überfahrt nach Sataya

    Etwa zwei Stunden bis zum Riff. Nutzt die Überfahrt zum Entspannen auf einem der beiden Sonnendecks, während die Guides das ausführliche Tauch- und Schnorchelbriefing geben.

  3. Erster Tauchgang oder Schnorcheln

    Ins Wasser am hufeisenförmigen Riff. Die Tiefen reichen von 4 bis 40 Metern, sodass Taucher und Schnorchler denselben Platz jeweils auf ihrem Niveau erleben.

  4. Mittagessen an Bord

    Ein offenes Buffet im Salon, danach eine richtige Pause im Schatten.

  5. Zweiter Tauchgang oder Schnorcheln

    Wieder ins Wasser, diesmal in einem anderen Abschnitt von Sataya — ein neues Stück Riff und keine Wiederholung des Morgens.

  6. Abends

    Gabana und ägyptische Musik

    Beduinenkaffee, direkt vor euch an Deck geröstet und aufgebrüht, ägyptische Musik im Hintergrund — und das ganze Riff für euch allein, sobald die Tagesboote weg sind.

Zweiter Tag

  1. 05:00

    Die beste Stunde der Tour

    Früh raus für einen Tauchgang oder Schnorchelgang im Morgengrauen. Dann sind die Delfine meist am aktivsten, das Licht fällt flach durchs Riff, und kein anderes Boot ist in Sicht.

  2. Frühstück

    Zurück an Bord zum Frühstück, während die Crew das Ablegen vorbereitet.

  3. Abu Galawa

    Weiter nach Abu Galawa, einem der besten Tauchplätze dieser Küste: ein Korallengarten mit einer großartigen Topographie zum Durchtauchen und Farbe in jeder Richtung.

  4. Das Wrack

    Verpasst den genialsten Teil nicht — das Wrack selbst, ein kleiner Rumpf voller Tausender Glasfische, so dicht, dass sie sich wie ein einziger Körper bewegen.

  5. 16:00

    Zurück in Hamata

    Ankunft im Hafen Hamata gegen 16 Uhr, danach euer Rücktransfer zum Hotel.

Was Ihr zu sehen bekommt

Sataya ist ein lebendiges Hufeisenriff, und Abu Galawa am zweiten Morgen ist ein völlig anderer Tauchgang. Zusammen bekommt Ihr Blauwasser, Korallengarten und ein Wrack auf einer einzigen Tour.

  • Wilde Spinnerdelfine — der Grund, warum das Riff Delfinhaus heißt
  • Weißspitzenhaie draußen im Blauwasser
  • Spanische Tänzerinnen, am besten beim Tauchgang im Morgengrauen
  • Papageifische und die ganze Bandbreite des Rotmeer-Rifflebens
  • Sichtungen von Dugongs und Schildkröten werden hier gemeldet, versprechen können wir sie nicht
  • Tauchtiefen von 4 bis 40 Metern — dasselbe Riff passt für Einsteiger und erfahrene Taucher
Ein Spinnerdelfin dreht zur Kamera, darüber Schnorchler an der Wasseroberfläche
Mondhelle Nacht am Ankerplatz Sataya, das Zodiac liegt längsseits

An Bord

Das Boot ist für Gäste eingerichtet, die den ganzen Tag im und aus dem Wasser sind und anschließend darauf schlafen.

  • Zehn Kabinen — fünf Doppel-, fünf Zweibettkabinen — jede mit eigener Toilette und Dusche
  • Klimaanlage überall
  • Zwei Sonnendecks, eines davon vollständig beschattet
  • Ein großer Salon für Mahlzeiten, Briefings und Schatten
  • Offene Buffets, dazu kalte und warme Getränke den ganzen Tag
  • Maximal 20 Gäste, damit es an Bord nie eng wird

Inklusive

Inklusive

  • Mahlzeiten als offenes Buffet — Mittagessen, Abendessen und Frühstück
  • Kalte und warme Getränke während der ganzen Tour
  • Kaffee, Tee und Snacks
  • Schnorchel-Guide
  • Transfer im klimatisierten Fahrzeug, von Hotels zwischen El Quseir und Hamata
  • Kabine mit eigener Toilette und Dusche

Nicht inklusive

  • Leihausrüstung zum Tauchen
  • Nationalparkgebühr — 5 USD pro Person und Tag, an Bord zu zahlen
  • Trinkgeld für die Crew

Beide Preise gelten pro Person und beinhalten Mahlzeiten, Getränke, Transfers und die Kabine. Leihausrüstung und die Nationalparkgebühr von 5 USD pro Person und Tag werden separat an Bord bezahlt.

Häufige Fragen

Muss ich einen Tauchschein haben?

Nein. Schnorchler und Nicht-Taucher sind willkommen und fahren auf demselben Boot mit, ein Schnorchel-Guide ist inklusive. Sataya beginnt bei etwa vier Metern, Schnorchler sehen das Riff und die Delfine also richtig. Wenn Ihr tauchen möchtet, aber noch keinen Schein habt, bekommen wir vorher einen Kurs oder einen Schnuppertauchgang unter.

Sehe ich garantiert Delfine?

So gut wie immer — versprechen kann wilde Tiere niemand. Die Schule lebt ganzjährig am Sataya und Sichtungen sind häufig. Genau das ist das Argument für die Übernachtung: Ihr seid im Morgengrauen am Riff, wenn die Delfine am aktivsten sind und noch keine Tagesboote da sind.

Wo beginnt und endet die Tour?

Im Hafen Hamata, südlich von Marsa Alam. Transfers von Hotels zwischen El Quseir und Hamata sind inklusive, vom Flughafen oder Hafen auf Anfrage. Die Tour endet am zweiten Tag gegen 16 Uhr wieder in Hamata.

Wo schlafen wir?

In einer Kabine an Bord. Es gibt zehn — fünf Doppel- und fünf Zweibettkabinen — jede mit eigener Toilette, Dusche und Klimaanlage. Ein guter Teil der Gäste schläft am Ende doch draußen an Deck unter den Sternen, und das ist die halbe Idee dieser Tour.

Was soll ich mitbringen?

Badezeug, Handtuch, Sonnenschutz, etwas Leichtes für den Abend und etwas Warmes für den Tauchgang im Morgengrauen — fünf Uhr morgens an Deck ist kühler als die meisten erwarten. Brevet und Logbuch, wenn Ihr taucht, und Bargeld für Nationalparkgebühr und Trinkgeld.

Und wenn ich seekrank werde?

Sataya ist ein geschütztes Hufeisenriff und das Boot liegt nachts darin, die Nächte sind also meist ruhig. Die zwei Stunden Überfahrt sind der ungeschützte Teil — wer zu Seekrankheit neigt, nimmt besser vor dem Einschiffen etwas ein als danach.

Bereit für Sataya?

Sag uns eure Termine und wie viele von euch tauchen. Wir bestätigen Verfügbarkeit und Preis, meist noch am selben Tag.